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Einreise In Die USA - DHS Will Soziale Netzwerke Überprüfen

Wer seinen Urlaub schoneinmal in den Staaten verbracht hat, der weiß, wie schwer die Einreise in die USA ist. Man muss zahlreiche Fragen beantworten, beispielsweise ob man ansteckende Krankheiten hat, eine kriminelle Vergangenheit, oder terroristische Absichten hegt.

 

Soziale Netzwerke sollen überprüft werden

Künftig will das Department of Homeland Security (DHS) auch soziale Netzwerke der Reisenden kontrollieren. Dadurch sollen beispielsweise Personen erkannt werden, welche terroristische Beiträge auf ihrem Facebook Profil veröffentlichen. Die Idee ist, dass man eines seiner sozialen Netzwerke angeben kann. Dabei ist nicht spezifiziert, ob es sich um ein Account bei Facebook, Twitter, LinkedIn oder Tinder handeln soll. Auch soll die Angabe optional sein.

Die Änderungen stehen zunächst für 60 Tage offen zur Diskussion. Erst anschließend wird man sich an die Umsetzung machen.

 

Die Einreise in die USA ist eine schwierige Angelegenheit credit to t-online

 

Wird die Einreise in die USA durch die Änderungen erschwert?

Experten kritisieren, die Berücksichtigung von sozialen Netzwerken sei ein starker Eingriff in die Privatssphäre der Menschen. DHS rechtfertigt sich, dass die Angabe nicht zwingend ist und die Informationen freiwillig preisgegeben werden. Dennoch ist stark davon auszugehen, dass das Auslassen der Angabe negativ für die Einreise in die USA gewertet wird. Zudem sei es naiv anzunehmen, Kriminelle oder Terroristen mit konkreten Anschlagsplänen würden diese schon lange Zeit vorher auf Facebook ankündigen, wenn sie von der Sicherheitsregelung wissen.

 

In den meisten Fällen sollte die Überprüfung wohl kein Problem für die USA Einreise darstellen. Letztendlich beurteilt jedoch ein Computeralgorithmus, ob der Account gefährliche Inhalte aufweist oder nicht. Dabei wird es auch immer wieder mal Fehler geben. Bei den heutigen jahrealten und riesigen Facebook-Profilen ist es zweifelhaft, dass sich der zuständige Beamte dann durch die letzten 4 Jahre einer Facebook-Chronik wühlen möchte, um sich vom Gegenteil zu überzeugen.

 

Bereits heute können Beiträge auf Soziale Netzwerken ein Grund für eine Verweigerung der Einreise in die USA darstellen, wenn die entsprechenden Inhalte gemeldet werden. 2012 wurde einem britischen Tourist die Einreise verweigert, da er auf Twitter schrieb, er wolle "Amerika zerstören" und Marilyn Monroe ausgraben. Dass er eigentlich nur mal richtig feiern wollte, interessierte die Behörden nicht. Auch Computerprogramme könnten sich mit ironischen Aussagen wie dieser schwer tun.

 

Einreise in die USA verweigert credit to thenextweb

 

Fazit

Die Vereinigten Staaten setzen auf immer strengere Kontrollen bei der Einreise. Sollten künftig tatsächlich auch soziale Netzwerke zur Beurteilung eines Einreiseantrags herangezogen werden, könnte dies die Einreise in die USA unter Umständen erschweren. An der Sicherheit des Landes wird sich außerdem kaum etwas ändern - Terroristen werden dann einfach nur Profile angeben, welche unauffällig sind.

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